Geht es noch HEFTIGER?

Happy HEFTIGER dritter Geburtstag!

 

Aus der Edition HEFTIGER wird der HEFTIGER Verlag.

 

Wenn ein Kind drei Jahre alt wird, ist es bereits dem Baby-Alter entwachsen. Es steht schon auf eigenen Beinen – und die Trotzphase naht.

Das 3-jährige Kind spricht immer flüssiger – es erzählt, was ihm durch den Kopf geht. Der Drang nach mehr Unabhängigkeit wird jetzt deutlicher, denn Dreijährige sind überzeugt davon, ALLES allein machen zu können.

 

Hoch die Querköpfe!

Die Edition HEFTIGER wird jetzt drei – und schenkt sich einen Relaunch. Selbstverständlich wird in der Programmausrichtung folgerichtig der Fokus neu gezogen.

Und! Wir geben uns einen neuen Namen: künftig sind wir der HEFTIGER Verlag. Kein Bindestrich, stattdessen Querköpfe im Programm.

 

Romane – und doch so wahr!

Das erste Programm des HEFTIGER Verlag gibt uns eine Vorahnung des Kommenden.

Da ist zuerst „BOCK! – Im Kampf gegen Stiere und gegen sich selbst“: Andreas Matlé dokumentiert in seinem Tatsachenroman das Leben des Catchers, Darstellers (neben Gérard Depardieu), Geschäftsmannes und Knackis Roland Bock – seinen irren Höhenflug, die Knockouts, das Wieder-Aufstehen und seine Gabe der Vergebung.

In Oleg Friesens Roman „Im Elfenbeinturm aus Beton“ stößt der Geschichtestudent und Freigeist Stefan an die Grenzen dessen, was man in der vermeintlich freien Wissenschaft unserer Tage noch denken und sagen kann. Er hat die Wahl: In Ungnade fallen, oder sich verleugnen müssen.

 

Und Stephan (diesmal mit „ph“) ist Protagonist im Debut-Roman von Paul René Frigo: In „Sand im Getriebe“ bricht dieser seinem zweijährigen Sohn das Bein. Natürlich unabsichtlich. Und das in einem marokkanischen Dorf am Rande der Sahara. Auf einer Reise, die seine Familie eigentlich wieder zusammenbringen sollte.

 

HEFTIGER weiter!

Der 3-Jährige ist die meiste Zeit fröhlich – und bisher furchtlos durch die Welt gegangen.

Nun entwickelt er ein erstes Gefahrenverständnis.

 

Werden Sie uns auf unserem weiteren HEFTIGEN Weg begleiten?

Dazu lade ich Sie sehr herzlich ein!

 

Ihr

Mag. Rudolf Maria Preyer

Geschäftsführer

Es geht noch HEFTIGER!

Sei HEFTIG!

Der HEFTIGER ist nun nicht mehr länger Einzelgänger!

Wir lieben, was wir tun. Aber es muss HEFTIG sein!

HIGHLIGHTS

DIE LETZTE IMMOBILIE


AKTUELLE NEUERSCHEINUNGEN

NEBELLAND

Lektionen zum Überleben unter Volksmusik-Zombies

 

Die Punkerin Katharina wollte ihrem Kumpel Donnie und dessen beiden Kollegen bloß den Gefallen tun, sie von einem Seminarwochenende in der Einöde abzuholen.

 

Auf der Rückfahrt verfährt sie sich aber im Nebel in einem vergessenen Landstrich, irgendwo an der südsteirisch/ burgenländischen Grenze.

Der Treibstoff geht aus und die Vier machen sich zu Fuß auf die Suche nach Hilfe. Dabei verlieren sie sich aus den Augen.

 

Katharina und Donnie stranden in einer Schlagermusik- und Wellness-Absteige – mitten im Nebel – und der Hoteldirektor unternimmt alles, um seine neuen Gäste nie wieder aus dem Nebelland entkommen zu lassen. Denn er bewahrt ein düsteres Geheimnis.

 

CHRISTIAN SCHERL

Aufgewachsen in den 1970er & 80ern in der Obersteiermark, zog er Anfang der 90er fürs Studium der Publizistik & Kommunikations-wissenschaften sowie Theaterwissenschaft nach Wien und ist seit knapp 20 Jahren freier Journalist bei diversen Printmedien.

 

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GLÜCK

 

Wallfred Allig verschlägt es ins Rotlichtmilieu.

Kriminalroman

 

Der Tote am Promenadenweg mit dem seltsamen Tattoo am Gesäß hält eine Tarockkarte in der Hand. Wallfred Allig und seine Mitarbeiter entdecken bald, dass dieser Mann einst eine intime Geschwisterbeziehung ausgelebt hat.

Schon taucht eine weitere Leiche mit einer Tarockkarte auf. Ist gar ein Serienkiller am Werk? Allig erlebt seine blauen Wunder und lernt dabei auch das tragische Lebensschicksal eines Mannes kennen, dem ein gewaltiger Lottogewinn zwischen den Fingern zerronnen ist.

Prickelnde Sexszenen – out- wie indoor, einmal sogar mit tödlichem Ende –, aber auch philosophische Gedankensplitter lockern die turbulente Handlung auf. Deren Schauplätze sind das Weinviertel, Südkärnten, das Mühlviertel sowie ein tschechisches Rotlichtetablissement.

 

GERT ESTERLE

1949 im Kärntner 100-Einwohner-Ort Waidisch (bei Ferlach), nahe der slowenischen Grenze geboren. Als Sohn eines Büchsenmachers absolvierte er nach dem Gymnasium Klagenfurt ein Germanistik- und Geschichtestudium in Wien. 1991 ins Weinviertler Dorf Deinzendorf übersiedelt.

 

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