Geht es noch HEFTIGER?

Meinen HEFTIGEN Gruß zuvor!

 

Unser Name ist in der Tat Programm und mit „Edition HEFTIGER“ ist es auch schon gesagt: Bei uns geht es HEFTIGER zu. Und zwar in vielerlei Hinsicht.

 

Fest steht jedenfalls: Um durch HEFTIGE Zeiten zu kommen, braucht es HEFTIGE Bücher.

 

Die Edition HEFTIGER präsentiert Ihnen daher stolz ihre zweite Verlagsvorschau und heißt Sie dazu herzlich willkommen.

 

Stammautor Gert Esterle setzt die Wallfred Allig-Reihe mit „Glück“ fort. Mit feinem Humor ermittelt der Peter Simonischek-Lookalike diesmal im Rotlichtmilieu. Diesen Krimi darf ich Lesern ans Herz legen, die sich gerade fragen: „Was darf ich hoffen?“

 

„Wie komme ich da raus?“ hingegen ist die zentrale Frage des Kriminalromans „Nebelland“ von Neuzugang Christian Scherl, den wir herzlich in der HEFTIGER-Community begrüßen dürfen.

 

Haben Sieʼs gewusst? HEFTIGE LEKTÜRE HÄRTET AB. Und gesunde Härte ist genau das, was wir jetzt brauchen.

 

Bleiben Sie uns gewogen – und halten Sie die Ohren steif.

 

In diesem Sinne: Bleiben Sie heftig!

 

HEFTIGER Gruß danach

 

Ihr/Dein

 

Rudolf Preyer

Verleger und Autor


 


 

Es geht noch HEFTIGER!

Sei HEFTIG!

Der HEFTIGER ist nun nicht mehr länger Einzelgänger!

Wir lieben, was wir tun. Aber es muss HEFTIG sein!

HIGHLIGHTS

DIE LETZTE IMMOBILIE


AKTUELLE NEUERSCHEINUNGEN

NEBELLAND

Lektionen zum Überleben unter Volksmusik-Zombies

 

Die Punkerin Katharina wollte ihrem Kumpel Donnie und dessen beiden Kollegen bloß den Gefallen tun, sie von einem Seminarwochenende in der Einöde abzuholen.

 

Auf der Rückfahrt verfährt sie sich aber im Nebel in einem vergessenen Landstrich, irgendwo an der südsteirisch/ burgenländischen Grenze.

Der Treibstoff geht aus und die Vier machen sich zu Fuß auf die Suche nach Hilfe. Dabei verlieren sie sich aus den Augen.

 

Katharina und Donnie stranden in einer Schlagermusik- und Wellness-Absteige – mitten im Nebel – und der Hoteldirektor unternimmt alles, um seine neuen Gäste nie wieder aus dem Nebelland entkommen zu lassen. Denn er bewahrt ein düsteres Geheimnis.

 

CHRISTIAN SCHERL

Aufgewachsen in den 1970er & 80ern in der Obersteiermark, zog er Anfang der 90er fürs Studium der Publizistik & Kommunikations-wissenschaften sowie Theaterwissenschaft nach Wien und ist seit knapp 20 Jahren freier Journalist bei diversen Printmedien.

 

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GLÜCK

 

Wallfred Allig verschlägt es ins Rotlichtmilieu.

Kriminalroman

 

Der Tote am Promenadenweg mit dem seltsamen Tattoo am Gesäß hält eine Tarockkarte in der Hand. Wallfred Allig und seine Mitarbeiter entdecken bald, dass dieser Mann einst eine intime Geschwisterbeziehung ausgelebt hat.

Schon taucht eine weitere Leiche mit einer Tarockkarte auf. Ist gar ein Serienkiller am Werk? Allig erlebt seine blauen Wunder und lernt dabei auch das tragische Lebensschicksal eines Mannes kennen, dem ein gewaltiger Lottogewinn zwischen den Fingern zerronnen ist.

Prickelnde Sexszenen – out- wie indoor, einmal sogar mit tödlichem Ende –, aber auch philosophische Gedankensplitter lockern die turbulente Handlung auf. Deren Schauplätze sind das Weinviertel, Südkärnten, das Mühlviertel sowie ein tschechisches Rotlichtetablissement.

 

GERT ESTERLE

1949 im Kärntner 100-Einwohner-Ort Waidisch (bei Ferlach), nahe der slowenischen Grenze geboren. Als Sohn eines Büchsenmachers absolvierte er nach dem Gymnasium Klagenfurt ein Germanistik- und Geschichtestudium in Wien. 1991 ins Weinviertler Dorf Deinzendorf übersiedelt.

 

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Herbst 2020

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